Forschung
Die Zukunft der Produktionstechnik
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LZH | Im EU-Projekt Bio.3DGREEN entwickeln 14 Partner Graphen-Schäume aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie wollen damit eine nachhaltige Alternative zu konventionellen Dämpfungs- und Leichtbaumaterialien für Automobilbau, Luftfahrt und Schifffahrt schaffen.
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IPH | Lokale KI erleichtert digitale Retrofits in der Massivumformung. Das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH und das Labor für Massivumformung (LFM) entwickelten einen datenbasierten KI-Demonstrator, der Maßnahmen empfiehlt und ihren Nutzen vorab einordnet.
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match | Die additive Fertigung poröser Metallbauteile eröffnet neue Funktionen, stellt die Produktion jedoch vor große Herausforderungen. Das Institut für Montagetechnik und Industrierobotik entwickelt eine modellbasierte Bahnplanung für die reproduzierbare Fertigung.
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IMPT | Um Energiekosten zu senken und die Netze zu entlasten, muss der Stromverbrauch flexibler werden, da regenerative Energieträger in ihrer Leistung auch schwanken. KI am Hausanschluss kann Energiebedarfe prognostizieren, Energieflüsse intelligent steuern und flexible Stromtarife nutzen.
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IKK | Wie wird eine Hochschule messbar klimaneutral? Das IKK – Institut für Kunststoff- und Kreislauftechnik der Leibniz Universität Hannover entwickelt eine Methodik, die Umweltwirkungen ganzheitlich bilanziert, Hotspots sichtbar macht und Maßnahmen fundiert priorisiert.
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IFW | Mit der erstmaligen Fertigung einer komplexen Sandwichstruktur per Automated Fiber Placement (AFP) zeigt das IFW eindrucksvoll, wie automatisierte und hochpräzise Prozesse den modernen Leichtbau revolutionieren und neue Maßstäbe in Effizienz und Design setzen.
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IFUM | Aluminiumspäne werden üblicherweise schmelztechnisch recycelt – doch dabei entstehen deutliche Verluste an nutzbarem Werkstoffvolumen. Forschende am IFUM erarbeiten innovative Recyclingmethoden ohne Schmelzverluste, um den Rohstoff ressourcenschonend wiederzuverwerten.
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IW | Im Transregio 375 „HyPo“ entwickeln Forschende des Instituts für Werkstoffkunde (IW) hybride, poröse Materialien, die in der additiven Fertigung flexibel zur Herstellung sehr leichter und gleichzeitig fester Bauteile eingesetzt werden können.
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LZH | Um besonders leichte und gleichzeitig hochstabile Schiffe bauen zu können, müssen Stahl und Aluminium miteinander verbunden werden. Für diese schwer beherrschbare Werkstoffkombination haben Forschende am LZH gemeinsam mit Verbundpartnern ein laserbasiertes Fügeverfahren entwickelt.