Forschung
Die Zukunft der Produktionstechnik
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IFW | Mit der erstmaligen Fertigung einer komplexen Sandwichstruktur per Automated Fiber Placement (AFP) zeigt das IFW eindrucksvoll, wie automatisierte und hochpräzise Prozesse den modernen Leichtbau revolutionieren und neue Maßstäbe in Effizienz und Design setzen.
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IFUM | Aluminiumspäne werden üblicherweise schmelztechnisch recycelt – doch dabei entstehen deutliche Verluste an nutzbarem Werkstoffvolumen. Forschende am IFUM erarbeiten innovative Recyclingmethoden ohne Schmelzverluste, um den Rohstoff ressourcenschonend wiederzuverwerten.
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IW | Im Transregio 375 „HyPo“ entwickeln Forschende des Instituts für Werkstoffkunde (IW) hybride, poröse Materialien, die in der additiven Fertigung flexibel zur Herstellung sehr leichter und gleichzeitig fester Bauteile eingesetzt werden können.
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LZH | Um besonders leichte und gleichzeitig hochstabile Schiffe bauen zu können, müssen Stahl und Aluminium miteinander verbunden werden. Für diese schwer beherrschbare Werkstoffkombination haben Forschende am LZH gemeinsam mit Verbundpartnern ein laserbasiertes Fügeverfahren entwickelt.
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ITA | Wie lassen sich komplexe Strukturen in Schwerelosigkeit herstellen? Forschende aus Hannover und Braunschweig arbeiten an innovativen Verfahren zur additiven Fertigung in Mikrogravitation. Um Material zu fixieren, ohne es zu berühren, nutzen sie Ultraschall.
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IFA | Unternehmen sind vermehrt unvorhersehbaren Schocks ausgesetzt: Plötzlich werden Lieferketten unterbrochen oder die Energiekosten steigen sprunghaft an. Das Forschungsprojekt PARMa zielt darauf ab, die Anpassungsfähigkeit durch ein proaktives Resilienz-Management zu stärken.
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match | In Zukunft sollen Drohnen eingesetzt werden, um Infrastruktur und großskalige Industriekomponenten hochpräzise zu vermessen und damit die Qualität der Wartung und Inspektion erheblich zu verbessern. An diesem Ziel arbeiten Forschende aus Hannover.
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IMPT | Um die Erdgravitation höchst präzise zu vermessen, braucht es Quantengravimeter. Deren zentrale Komponente – Atomchips – werden am Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) im Projekt CARIOQA-GE intensiv untersucht, um die notwendige Leistungsfähigkeit sicherzustellen.
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LZH | Wie lässt sich die umweltfreundliche Energiequelle Wasserstoff effizienter und kostengünstiger erzeugen? Im Forschungsprojekt AM2H2 arbeitet das LZH gemeinsam mit drei Partnern an der Entwicklung neuartiger additiv hergestellter Komponenten für die Wasserstoffgewinnung.