Forschung

Die Zukunft der Produktionstechnik

match | Das Bauwesen steht aktuell vor drei großen Herausforderungen: fehlende Arbeitskräfte, geringe Produktivität und hohe Umweltbelastungen. Um diesen zu entgegnen, werden am match Algorithmen für die roboterbasierte, additive Fertigung von endkonturnahen Betonbauteilen entwickelt.
IMPT | Deutlich robuster als RFID ist die magnetische Informationsplattform (MIP), die ein Start-up aus dem Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) entwickelt hat. Die neue Technologie hält hohen Temperaturen und rauen Umgebungen stand und kann durch metallische Schichten hindurch ausgelesen werden.
IFW | Den Aufwand von Fertigungsaufträgen zu schätzen ist eine komplexe Aufgabe. Methoden des maschinellen Lernens können Unterstützung bieten, die Aufbereitung der Daten ist jedoch zeitintensiv. Die Lösung: Automatisierte Datenaufbereitung und Aufwandsschätzung mit der JobTRADE-Plattform.
LZH/IPH | Wie lassen sich additive Prozessketten automatisieren und die Druckqualität überwachen? Wie entsteht im Multimaterialdruck ein Bauteil aus Metall und Kunststoff? Das und mehr haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Niedersachsen ADDITIV in den vergangenen drei Jahren erforscht.
IW | Nickelbasissuperlegierungen sind typische Hochtemperaturwerkstoffe und werden beispielsweise für Turbinenschaufeln von Flugtriebwerken eingesetzt. Das Institut für Werkstoffkunde (IW) untersucht, wie sich die Mikrostruktur dieser Werkstoffe bei Belastungen verändert.
IFA | Wie lässt sich die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) ganzheitlich konfigurieren? Das untersuchen Wissenschaftler aus Hannover und Lüneburg: Sie analysieren Wechselwirkungen zwischen Aufgaben und Verfahren der PPS und integrieren diese in das Hannoveraner Lieferkettenmodell (HaLiMo).