magneto-optische Falle
Eine magneto-optische Falle verwendet Magnetfelder und Laserstrahlen, um eine Atomwolke einzufangen, zu komprimieren und zu Bose-Einstein-Kondensaten abzukühlen
Magneto-optischen Falle
Eine magneto-optische Falle nutzt Laserlicht und magnetische Felder, um Atome zu kühlen und räumlich einzusperren. Diese Technik dient zur Erforschung ultrakalter Atome und Quantenphänomene.
magnetorheologische Elastomere
Elastomere Werkstoffe, die ihre rheologischen Eigenschaften (Viskosität beispielsweise) verändern, wenn ein äußeres Magnetfeld auf sie einwirkt
Manometrischer Respirationstest
Mikroorganismen verbrauchen beim Verstoffwechseln der Prüfsubstanz in geschlossenen Flaschensystemen Sauerstoff (O2) und erzeugen Kohlenstoffdioxid (CO2). Das CO2 wird mit Hilfe eines Absorbers aufgenommen, wodurch sich eine Druckänderung innerhalb des Systems einstellt, anhand derer auf den biologischen Abbau geschlossen werden kann.
Maschinellem Lernen
Technologie, bei der Algorithmen aus Daten lernen, Muster erkennen und eigenständig Entscheidungen treffen.
Materialhomogenität
Homogene Materialien weisen eine durchgängig einheitliche Zusammensetzung auf und lassen sich mechanisch nicht in unterschiedliche Werkstoffe zerlegen.
MEMS
Kurzform von mikro-elektro-mechanisches System. Mikroelektromechanische Systeme sind eine Technologie, die in ihrer allgemeinsten Form als miniaturisierte mechanische und elektromechanische Elemente (das heißt Vorrichtungen und Strukturen) definiert werden kann, die unter Verwendung der Techniken der Mikrofabrikation hergestellt werden.
Mensch-Roboter-Kollaboration
Direkte Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter für höhere Flexibilität und Effizienz.
Metalinse
Entsprechend einer Fresnellinse, welche nur die Krümmung einer Linse enthält, die nächst kleinere Vereinfachung einer Linse. Einzelne Strukturen müssen kleiner als die betrachtete Wellenlänge sein, um ihre Funktion zu entfalten.
Mikrogravitation
Mikrogravitation bezeichnet das 1-Millionstel der Erdbeschleunigung (µg ≙ 0,000001 g, 1 g entspricht der Erdbeschleunigung mit 9,81 m/s2). Sie gilt außerdem in der Wissenschaft als Synonym für Schwerelosigkeit. Im Einstein-Elevator besteht das Ziel, Mikrogravitation (≈1∙0,000001 g) für die großen Experimentaufbauten zu erreichen.